Presse
05.06.2017, 09:24 Uhr
Kleinere Instandsetzungsarbeiten sind in Oberrad nötig – aber bitte mit Fingerspitzengefühl
 „Natürlich ist Oberrad durch den Umbau der Offenbacher Landstraße sehr belastet, aber wir freuen uns, dass die Baumaßnahmen wie geplant vorangehen“, betont der Vorsitzende der CDU Oberrad, Ortsvorsteher Christian Becker. „Natürlich möchten wir auch in dieser Zeit weitere Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aufgreifen und entsprechende Maßnahmen auf den Weg bringen – allerdings mit dem nötigen Fingerspitzengefühl, um die Anwohnerinnen und Anwohner nicht unnötig zu strapazieren.“
Christian Becker
 

Zwei dieser Anregungen, die in der letzten Sitzung des Ortsbeirates 5 als Antrag an den Magistrat der Stadt Frankfurt verabschiedet wurden, betreffen den Einmündungsbereich des Goldbergweges in die Bleiweißstraße sowie den Abschnitt des Bürgersteiges zwischen der Einmündung Grazer Weg und der Liegenschaft Wiener Straße 81.

 

„Der Einmündungsbereich des Goldbergweges in die Bleiweißstraße ist regelmäßig derart zugeparkt, dass es für Fußgängerinnen und Fußgänger nicht möglich ist, die Bleiweißstraße an dieser Stelle zu überqueren. Noch dazu handelt es sich bei der Querung um einen Teil des Schulweges zur Gruneliusschule“, so Becker weiter. „Außerdem ist aufgrund dieses Parkverhaltens auch kein Durchkommen für Rettungsfahrzeuge oder die Müllabfuhr möglich.“

 

Daher wurde seitens des Ortsbeirates angeregt, in diesem Bereich eine Grenzmarkierung für Halte- und Parkverbote zu verfügen, die der Länge von Müll- und Rettungsfahrzeugen gerecht wird. Weiterhin soll auf dem nordöstlichen Bürgersteig vor der Liegenschaft Goldberg 36 an der Einmündung des Goldbergweges in die Bleiweißstraße das Parken in zweiter Reihe durch das Setzen von Pollern unterbunden werden. Die Benutzung des Gehweges durch widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge ist gerade für ältere Passanten mit Gehhilfe bzw. Rollstuhl sowie für Eltern mit einem Kinderwagen massiv eingeschränkt bzw. zeitweise unmöglich.

 

„Weiterhin ist die Instandsetzung des Bürgersteigs zwischen der Einmündung Grazer Weg und Wiener Straße 81 wünschenswert. Der Gehweg ist mittlerweile durch Wurzeleinwuchs so stark beschädigt, dass es auch hier für Bürgerinnen und Bürger mit Gehhilfe oder Rollstuhl sowie Eltern mit Kinderwagen schwierig ist, diesen Abschnitt gefahrenfrei zu passieren“, führt Christian Becker weiter aus. „Die oben beschriebenen Maßnahmen sollten zeitnah und zügig umzusetzen sein und somit zu keiner langfristigen oder massiven Störung im Alltag führen – jedoch zu einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität unseres Stadtteils.“